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Im Zuge der Dacherneuerung hat auch das alte Velux-Küchenfenster ausgedient. Anstatt es einfach nur auszutauschen, ist an die Stelle nun ein Quattro-Panoramafenster von Velux getreten. Versehen mit einem Aufkeilrahmen stehen die 4 Fenster nun steiler als vorher. Somit stößt man sich unter dem Fenster nicht mehr den Kopf und es erhöht sich sogar der nutzbare Raum insgesamt. Und das Raumgefühl steigert sich dadurch enorm. Ein Dank geht an Sascha Heckmann von Drefs & Becker für die Beratung und die professionelle und termingerechte Umsetzung.
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Im Mai erhält das Hinterhaus der Franz-Habich Straße 4 eine Frischzellenkur und das alte Eternitdach muss einem neuen, modernen Ziegeldach weichen. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls die Wärmedämmung komplett erneuert und auf den aktuellen Standard gebracht. Das Projekt wurde professionell und termingerecht umgesetzt, ausführendes Unternehmen war Drefs & Becker.
Der Winter kehrt im Februar 2018 noch einmal zurück und nimmt mit Tief "Friederike" und einer "Ostlage" Deutschlands Norden noch einmal in den Griff.
Temperaturen von unter minus vier Grad lassen das salzhaltige Nordseewasser gefrieren oder zu einem "Nordseewasser-Smoothie" verwandeln. Der Fährverkehr bleibt mit Ausnahme der Katamaran-Verbindungen bestehen. Die Kälte und Schnee verwandeln Borkum in ein nicht alljährlich wiederkehrendes Szenario. Es ist zwar kalt aber die Wettersituation bietet dennoch eine tolle Atmosphäre.
Mit Hilfe des Links auf die "Google Earthengine" können Sie im Zeitraffer von 1984 bis 2022 die Entwicklung der "Außengrenzen" der Insel beobachten. Bis 1989 lässt sich das Hohe Riff, die Sandbank nordwestlich vor Borkum, noch durchfahren, danach ist es von einem Priel durchzogen. Schließlich entwickelt sich die Sandbank zum "Sandhaken" und wächst immer näher an den Hauptstrand heran.
Bitte stellen Sie die Animation unbedingt auf "Slow". Update November 2023: Die Entwicklung des "Sandhakens" lässt sich bei jedem Borkumbesuch auch vom Strand her beobachten. Die "Öffnung" zum Bassin wandert immer weiter gen Südstrand. Bei Ebbe lassen sich die geschlingerten Sandstrukturen bestens begutachten.
Im August 2017 haben die Seenotretter von der Station Borkum wieder ihr "Stelldichein" am Südstrand gegeben. Besser gesagt, die Besatzung des Seenotkreuzers "Alfried Krupp" der DGzRS mit ihrem Tochterboot "Glückauf".
Wie im letzten Jahr war es wieder ein eindrucksvolles Event, wobei zeitweise durch den Einsatz der Wasserkanonen der Seenotkreuzer komplett im Wassernebel verschwunden ist. Diesmal sind zwei Helfer vom Kreuzer außerbords gesprungen, um dann von der Besatzung des Tochterbootes "gerettet" zu werden. Unter der Beobachtung vieler Menschen vom Ufer aus sind die beiden dann mit Sammelbüchse von der "Glückauf" an den Strand gebracht worden. |

